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David+Baader GmbH

"Wat is een Dampfmaschien?"
Was Sie schon immer mal wissen wollten.

Heizleiter. Jedes stromleitende Element besitzt einen spezifischen Widerstand. Der darin fließende Strom erzeugt einen Spannungsabfall und somit eine bestimmte Heizleistung. Reine Metalle (Eisen, Kupfer, etc.) haben einen sehr geringen Widerstand, weshalb der Spannungsabfall und damit die Heizleistung gering sind.

Um einen höheren Spannungsabfall und höhere Heizleistung zu erhalten, werden Metalllegierungen mit hohem spezifischen Widerstandverwendet. In den Atomgittern dieser Legierungen stoßen die fließenden Elektronen ständig an, regen die Atome zum Schwingen an und erzeugen so die Hitze. Generell sind die Vorteile von metallischen Heizleitern:

  • preisgünstig
  • hohe Temperaturen möglich
  • beliebig formbar,
  • gut verarbeitbar
  • robust

Gegenüber dem keramischen PTC erhöht ein metallischer Heizleiter seinen Widerstand bei steigender Temperatur kaum (um ca. 7 - 30% bei 1000°C, bei einigen Typen auf das 3-fache bei 500°C). Die Heizleistung ist deshalb nahezu unabhängig von der Temperatur. Deshalb muss meist ein begrenzendes Element vorgesehen werden, das die Heizung ab einer bestimmten Temperatur abschaltet. Folgende Legierungen sind gebräuchlich:

  • Eisen-Chrom-Aluminium-Legierungen
  • Nickel-Chrom-Legierungen
  • Kupfer-Nickel-Legierungen
  • Nickel-Eisen-Verbindungen

 

Kaltleiter. Temperaturabhängiger Halbleiterwiderstand. Sein Widerstandswert steigt bei zunehmender Temperatur nahezu sprungförmig an, sobald eine bestimmte Temperatur (Bezugstemperatur) überschritten wird. Aufgrund ihres Temperaturkoeffizienten (TK) werden Kaltleiter auch als PTC-Widerstände (PositiveTemperature Coefficient) bezeichnet.